Kategorie: Ohne Schufa

Girokonto kostenlos ohne schufa

Girokonto kostenlos ohne schufa ist eine gute Methode, wenn es die Schulden nicht mehr zulassen sollten, das eigene Konto zu betreiben zu können, ohne beim finanziellem Eingang auf die Schufa achten zu müssen, weil diese kann nämlich einem mal schnell den Spaß verderben. Wie gut, dass es auch Konten gibt, welche ohne Schufabfrage auskommen und damit dem Schuldner die Möglichkeit geben, soviel Geld zu verdienen, wie es ihm gerade gefällt, sodass die Schulden möglichst bald abgebaut werden können.

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Wer solch ein Konto nicht hat, oder nicht rechtzeitig reagieren kann, der riskiert, dass mal eben schnell der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht. Im Internet gibt es daher ein paar Anbieter, welche Girokonten ohne Schufaabfrage anbieten, sodass ein Abschluss ohne eine Bonitätsabfrage erfolgen kann. Lediglich vor Auslandsabschlüssen sollte ein Auge mehr geöffnet werden, weil hierbei Vorsicht abgebracht wäre. Zwar ist ein Konto in vielen Lebensbereichen dieser Art sehr gut, dennoch müssen Besitzer beachten, dass eventuelle Nebenkosten anfallen, wie etwa einer monatilichen Grundgebühr oder einem Extrabetrag, wenn Überweisungen getilgt werden müssen.

Wer sich für ein solches Konto entschieden hat, befindet sich auf der sicheren Seite, wenn im Falle der Fälle ein Pföndung stattfinden sollte, kann vor Gericht dies verlorene Geld wieder erfolgreich eingeklagt werden, weil der Betroffene somit im Recht wäre. Solch ein Konto wurde vor allem aus dem Grund geschaffen, sodass Jeder am Wirtschaftsleben teilhaben kann und durch Überschuldung nicht ausgeschlossen wird. Der Schuldner braucht auch keine Angst vor Onlineüberweisungen haben, welche selbstverständlich reibungslos eingehen können und damit ist auch das Betreiben von Onlinebanking möglich. Allerdings müssen sich Benutzer von diesem Konto ein wenig hüten, im Laden einzukaufen, weil hierbei diese Ec Karte, nicht mehr ihre Funktion erfüllen kann. Bei manchen Kontoabschlüssen gibt es sogar noch eine Prämie obendrauf, sodass die Entscheidung für noch Unentschlossene leichter getroffen werden kann. Summen von bis zu Fünfzig Euro sind somit möglich. Der Wechsel ist zudem kinderleicht und die meisten Konten sind online verfügbar.

KREDIT OHNE SCHUFA

Der Kredit ohne Schufa – ein hilfreiches Finanzierungsinstrument!

Der Kredit ohne Schufa ist gegenüber den konventionellen Darlehen mit einigen Vorteilen versehen. Einen wesentlichen Unterschied können Sie bereits während der Anfrage und der Überprüfung Ihres Kredites feststellen. In der Regel wird vom jeweiligen Institut eine Anfrage an die Schufa gestellt, um eine Aussage über die Bonität eines potentiellen Kreditnehmers zu erhalten. Beim Kredit ohne Schufa wird genau auf diesen oft antragsverhindernden Schritt verzichtet. Aus diesem Grunde sind derartige Darlehen für all jene Kreditinteressenten essentiell, die einen negativen Eintrag im Schufa-Verzeichnis besitzen. Wünscht dieser oft zu Unrecht ausgegrenzte Personenkreis ein normales Darlehen, so kann der negative Schufaeintrag schnell zu einer unüberwindbaren Hürde werden.

Kredit ohne Schufa ani

Mit dem Wegfall der Abfrage der personenbezogenen Daten vom Kreditgeber bei der Schufa können sich jedoch noch weitere Vorteile für den Kreditinteressenten ergeben. Das Darlehen bleibt auch für die Schufa unsichtbar, als wäre es niemals gegeben worden. So kann auch zu einem bestehenden Darlehen ein weiteres ohne zusätzlichen Eintrag aufgenommen werden. Zusammengefasst bedeutet eine Kreditaufnahme ohne Abfrage und ohne Eintrag bei der Schufa eine neutrale und unveränderte Bewertung der persönlichen Bonität. Damit dieser Status Quo auch bewahrt werden kann, muss der Antrag auf einen Kredit streng vertraulich behandelt werden. Die Daten sind dabei sicher und können in der Regel ohne Vorkosten gesendet und überprüft werden. Man kann sich sein Geld gerne auf Ihr eigenes Konto überweisen lassen. Sollte die Hausbank davon nichts erfahren dürfen, so hat der Kreditnehmer oftmals die Option, die Auszahlungssumme in bar zu erhalten.

Bei einem Kredit ohne Schufa sind die vorgeschriebenen Richtlinien meist nicht so streng wie bei der herkömmlichen Finanzierung. Die Aufnahme von Krediten ist hier fast immer auch in schwierigen Fällen möglich, wobei die Kreditsummen naturgemäß begrenzt sind. Ob auch Sie für einen Kredit ohne Schufa infrage kommen, können Sie schnellsten mittels eines Online Formulars testen. Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot von einem Ihrer Kreditinstitute nach Wahl.

Kredit ohne Schufa III

Bei einem Kredit ohne Schufa sind die vorgeschriebenen Richtlinien meist nicht so streng, als bei der herkömmlichen Finanzierung. Die Aufnahme von Krediten ist hier fast immer auch in schwierigen Fällen möglich, wobei die Kreditsummen normalerweise begrenzt sind. Ob auch Sie für einen Kredit ohne Schufa infrage kommen, können Sie schnellsten mittels eines Online Formular testen. Holen Sie sich ein unverbindliches Angebot von einem Ihrer Kreditinstitute nach Wahl.

Wer kann ein P Konto eröffnen?

Wer seine Rechnungen nicht zahlt und letztlich die Forderung von einem Gericht bestätigt wird, muss mit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen durch den Gläubiger rechnen. Eine der Möglichkeiten in der Zwangsvollstreckung ist die Kontopfändung. Hierbei wird das verfügbare Guthaben auf dem Konto von der Bank sichergestellt und nach einer Frist an den Gläubiger ausbezahlt. Da nicht jedes Einkommen pfändbar ist, ferner dem Schuldner einen Grundbetrag zur Existenzsicherung zugestehen muss, musste bisher ein Schuldner im falle einer Kontopfändung sich ans zuständige Vollstreckungsgericht wenden. Das Gericht stelle dann den Grundbetrag fest, der dem Schuldner zur Verfügung steht. Dieses Verfahren war natürlich aufwendig, daher führte die Politik das sogenannte P-Konto ein. Bei einem P-Konto handelt es sich um ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto, dieses gibt es seit dem 01.07.2010. Bei einem Pfändungsschutzkonto handelt es sich vom Prinzip um ein Girokonto auf Guthabenbasis. Wie der Name vom Konto schon vermuten lässt, besteht ein Pfändungsschutz bei diesem Konto. Dieser Pfändungsschutz beträgt 1.045,04 Euro, hat man Unterhaltspflichtungen kann man den monatlichen Grundbetrag entsprechend erhöhen lassen. Das Besondere beim Pfändungsschutzkonto, der Pfändungsschutz besteht automatisch ab dem Zeitpunkt der Einrichtung.

Geht dann eine Pfändung ein, kann man ganz normal im Rahmen seines Grundbetrages Überweisungen vornehmen oder Geld abheben. Wird natürlich der Grundbetrag überschritten und es liegt eine Pfändung vor, geht der Anteil über den Grundbetrag automatisch an den Gläubiger.

Wer kann ein P Konto eröffnen?

Ein P Konto eröffnen kann grundsätzlich jeder, unabhängig davon, ob man arbeitslos ist, Selbstständiger, Rentner oder Arbeitnehmer. Rechtsgrundlage für das P Konto eröffnen ist § 850k Abs. 7 Satz 2 ZPO. Wer ein Pfändungsschutzkonto einrichten möchte, muss sich an seine Bank wenden, die kann das bestehende GIrokonto in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln. Hierbei muss man aber beachten, hat man mehrere Konten muss man sich entscheiden, den man darf nur ein Pfändungsschutzkonto haben.

Im Übrigen, ein P Konto eröffnen kann man auch nachträglich. Hat man zum Beispiel ein Girokonto und es kommt zu einer Pfändung, kann man dieses Girokonto nachträglich in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln. Das Guthaben ist dann automatisch über den Grundbetrag geschützt und wird nicht gepfändet.

P-Konten mit Pfändungsschutz

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Kosten Pfändungsschutzkonto

In der Vergangenheit verlangten viele Banken für die Einrichtung und Führung von einem Pfändungsschutzkonto höhere Bankgebühren. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung sind solche Gebühren unzulässig. Ein Pfändungsschutzkonto darf in den Gebühren nicht höher sein, wie ein normales Girokonto.

Hat man bereits schon ein Pfändungsschutzkonto und in der Vergangenheit höhere Gebühren bezahlt, so sollte man diese auf der Grundlage des Urteils vom Bundesgerichtshofs (XI ZR 500/11 und XI ZR 145/12) wieder zurückfordern.

Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit

Mit der Einrichtung von einem Pfändungsschutzkonto verbunden, ist auch ein Eintrag bei der Schufa. Hierbei sollte man beachten, dass dieses unter Umständen sich auf die Einstufung der Kreditwürdigkeit auswirken kann.

Erhöhung vom Grundbetrag

1.045,04 Euro ist der Grundbetrag, hat man Kinder oder andere Unterhaltsverpflichtungen kann man den monatlichen Grundbetrag erhöhen. Hat man einen Unterhaltsberechtigten, kann man den Grundbetrag auf 1.438,34 Euro erhöhen, bei zwei Unterhaltsberechtigten auf 1.657,46 Euro und zum Beispiel bei fünf Unterhaltsberechtigten auf bis zu 2.314,82 Euro erhöhen. Um eine solche Erhöhung durchführen zu können, braucht man eine Bescheinigung in der die Rechtmäßigkeit der Erhöhung festgestellt wird. Eine solche Bescheinigung kann zum Beispiel ein Rechtsanwalt oder ein Schuldnerberater ausstellen. Hat man eine solche Bescheinigung, reicht man diese bei seiner Bank ein, die dann automatisch den Grundbetrag erhöht. Je nach Bank kann es vorkommen, dass die Bescheinigung in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden muss.

Bezieht man Kindergeld, kann man seinen Grundbetrag automatisch um das Kindergeld erhöhen lassen. Dazu braucht man auch keine Bescheinigung, es reicht aus, wenn man den Bescheid über den Erhalt vom Kindergeld bei seiner Bank einreicht.

Nachfolgend ein Beispiel anhand einer vierköpfigen Familie:

Grundfreibetrag für das Konto vom Vater: 1045.04 Euro
Erhöhung vom Grundfreibetrag für die Mutter: 393.30 Euro als Unterhaltsberechtige
Erhöhung vom Grundfreibetrag für ein Kind: 219.12 Euro als Unterhaltsberechtigte
Erhöhrung vom Grundfreibetrag für ein 2. Kind: 219.12 Euro als Unterhaltsberechtige
zusätzlich wird der Grundfreibetrag um das Kindergeld in höhe von 368.00 Euro erhöht, dies man zusammen einen monatlichen Grundbetrag von 2244.58 Euro der nicht gepfändet werden darf.

Bankkonto trotz negativer Schufa

Heutzutage ist ein Bankkonto unverzichtbar. Denn praktisch fürjede Art von Geldtransfer benötigt man ein Konto. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Einer davon liegt im immer weiter verschärften Geldwäschegesetz (GwG), das für Banken und Sparkassen umfangreiche Dokumentationspflichten bei Bareinzahlungen auf fremde Konten nach sich zieht. So erheben diese entsprechend hohe Gebühren dafür, was zum Beispiel Barzahlung von Rechnungen unpraktisch macht. Lediglich per Überweisung und Lastschrift sind Zahlungen kostengünstig und unkompliziert. Doch dazu benötigt man ein Bankkonto.

Bankkonto trotz negativer Schufa zu eröffnen

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Ein Bankkonto zu erhalten, ist nicht immerkomplikationslos möglich. Denn bereits im Falle einer Kontoeröffnung führen viele Banken eine Bonitätsprüfung des Antragstellers durch. Sie wollen dadurch sichergehen,ein Konto möglichst nur für bonitätsstarke Kunden zu eröffnen. Dies verringert das Risiko späterer Ausbuchungen eventueller Kontoüberziehungen und sorgt logischerweise auch aus ertragspolitischer Sicht für eindeutig bessere Geschäftsverbindungen. Im Rahmen der Bonitätsprüfung sind auch Schufa-Abfragen üblich. Wer negative Einträge im Verzeichnis der Schufa besitzt, hat es demnach schwer, ein Girokonto zu eröffnen.

Hier können Sie Ihr Scoring beantragen:

Es existiert jedoch durchaus die Möglichkeit, ein Bankkonto trotz negativer Schufa zu eröffnen. Viele Häuser bieten sogenannte Guthabenkonten an. Diese funktionieren letztlich genauso wie herkömmliche Girokonten. Allerdings wird im Rahmen einer Kontoeröffnung eine Zusatzvereinbarung getroffen, dass das betreffende Bankkonto nicht überzogen werden darf. Der Inhaber des Kontos verpflichtet sich, dafür Sorge zu tragen, dass dieser Fall nicht eintritt. Einige Kreditinstitute behalten sich für einen solchen Fall sogar ein Sonderkündigungsrecht vor. Alle Vorgänge, die eine technische Überziehung des Kontos ermöglichen könnten, sind bei der Nutzung eines solchen Guthabenkontos im Regelfall nicht oder nur eingeschränkt möglich. Das bedeutet jedoch nicht, das ein Guthabenkonto rein technisch überzogen werden kann. Nutzer eines Guthabenkontos sollten deshalb entsprechend Acht geben.

Das Guthabenkonto stellt für Betroffene häufig die einzige Möglichkeit dar, ein Girokonto zu eröffnen. Für die Führung eines solchen Kontos werden im Gegenzug nicht selten höhere Gebühren verlangt als für herkömmliche Bankkonten. Dafür handelt es sich dabei praktisch um ein Bankkonto ohne Schufa und ist nach außen für Dritte nie als solches ersichtlich. Außenstehende erkennen nicht, dass eine entsprechende Zusatzvereinbarung existiert. Im täglichen Zahlungsverkehr entstehen dem Kontoinhaber demnach keinerlei Nachteile, sofern dieser sein Guthabenkonto wie festgelegt im Haben führt.

Was ist ein P-Konto und welchen Nutzen hat es?

Es kommt sehr häufig vor, dass Personen, die vom Staat Sozialhilfen empfangen, mit den Zahlungen ihrer Rechnungen so stark in Rückstand geraten, dass ihr gesamtes Konto von den Gläubigern gepfändet wird. Um sich dagegen zu schützen und trotz einer Pfändung noch genug Geld zu haben, um die monatlich anfallenden Kosten abdecken zu können, gibt es das sogenannte P-Konto.

Was ist ein P-Konto:

Unter dem Begriff P-Konto versteht man ein Pfändungsschutzkonto – das heißt, das ein Teil des Einkommens eines Schuldners vor der Pfändung durch Gläubiger gesichert ist. Der Betrag beläuft sich dabei auf 1.028,89 Euro im Monat. Alles was darüber hinaus erwirtschaftet wird, fällt nicht unter den Pfändungsschutz und kann zur Begleichung offener Rechnungen eingezogen werden. Darüber hinaus kann die Freigabe von Sozialhilfen wie zum Beispiel dem Kindergeld jeden Monat vom Besitzer des Kontos beantragt werden.

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Für wen ist ein P-Konto geeignet:

Das P-Konto ist hauptsächlich für die Empfänger von Sozialleistungen wie zum Beispiel Hartz IV und Kindergeld gedacht. Allerdings hat grundsätzlich jeder Bürger das Recht, bei seiner Bank die Einrichtung eines P-Kontos zu beantragen, unabhängig von seinem Einkommen.

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Einzelheiten zum P-Konto:

Per Gesetzt ist jede Bank und Sparkasse dazu verpflichtet, einem Besitzer eines normalen Giro-Kontos ein P-Konto einzurichten, wenn dieser es beantragt. Es gibt allerdings auch Richtlinien, die die Banken beachten müssen, bevor sie ein P-Konto erstellen. Zum einen darf das Giro-Konto, das zum P-Konto gemacht werden soll, nicht bereits gepfändet sein. Der Verbraucher darf aber nach Erhalten eines Pfändungsbeschluss noch bei seiner Bank die Einrichtung eines P-Kontos beantragen, bevor die Pfändung durchgeführt wird. Des weiteren darf pro Person lediglich ein Pfändungsschutzkonto eingerichtet werden und die Banken dürfen für die Einrichtung eines P-Kontos per Gesetz keine Bearbeitungsgebühren erheben. Verbraucher, die für unterhaltspflichtige Personen wie zum Beispiel Kinder oder Senioren sorgen, oder Sozialbeiträge für eine Bedarfsgemeinschaft auf das P-Konto überwiesen bekommen, können sich mit einer entsprechenden Bescheinigung (die man beim Sozialamt beantragen kann) bei ihrer Bank zusätzlich zum monatlich geschützten Betrag von 1.028,89 Euro weitere Geldmittel in Höhe von 387,22 Euro für die erste zusätzliche Person und 215,73 Euro für jede weitere Person im Haushalt pro Monat sichern lassen.